Teilnehmerstimmen

Sinnlich tantrischer Jahreswechsel 2018-2019

Mir hat das Seminar sehr viel Freude gemacht!

Angesprochen in der Beschreibung waren „tantrisch Fortgeschrittene“ oder erfahrungsneugierige Anfänger.

Ich traf dort auf Menschen, die allesamt auf einem sehr angenehmen, ähnlichen Niveau harmonierten, sprich, schon Erfahrungen im Bereich Tantra oder Selbsterfahrung hatten, sodass auch Tantra-Anfänger grundsätzlich nicht überfordert wurden, zumal die Übungen sehr ganzheitlich ausgerichtet waren. (Yoga, Meditationen, Tanz, Massage …)

Die Reihenfolge der einzelnen Übungen und der Sinn hinter den Begegnungen mit den anderen Teilnehmern folgten für mich einem schlüssigen Konzept, dessen Ziel der Jahreswechsel war. Altes Loslassen und Neues zulassen zog sich, aus meiner Sicht, sehr gut durchdacht wie ein roter Faden durch diese Tage.

Beispielsweise konnte ich mich so gut auf die Atemmeditation einlassen, dass ich tatsächlich mit Empfindungen konfrontiert wurde, die ich erkennen und dann loslassen wollte – und auch konnte.

Das „Spielerische“, mit dem wir die Rituale, Übungen, Begegnungen etc. erleben durften, fand ich richtig angenehm und schön! Es gab für mich viele überwältigende Momente.

Joah, Tamia und Theresia als Seminarleiter haben nicht doziert, sondern auf Augenhöhe mit uns kommuniziert. Wir waren eingeladen von ihnen, etwas Neues lernen und neue Erfahrungen machen zu dürfen, wenn wir uns darauf einlassen wollten.

Im Gegensatz zu anderen Seminaren die ich schon besucht habe, herrschte hier nicht grundsätzlich Nacktheit. Jeder konnte für sich die Möglichkeit wählen, unbekleidet, im Lungi, in leichter Kleidung … an den Übungen teilzunehmen. (Ausgenommen natürlich Massage. ☺️)

Ich habe einen sehr, sehr bereichernden, sehr besonderen sinnlich tantrischen Jahreswechsel erlebt in einer Gruppe von 12 wunderbaren Menschen, die alle in ihrer Individualität angenommen wurden, sehr gut harmonierten und dadurch einen geschützten Rahmen für alle boten, denn auf solchen Seminaren kommen öfter Lebensthemen zutage, die zwar nicht „behandelt“ werden müssen, aber liebevoll von einzelnen oder der Gruppe begleitet werden.

Das Essen bekommt von mir 5 Sterne! Gesund, sehr geschmackvoll, abwechslungsreich, reichlich, alles selbst gekocht … purifiziert … Danke!!!

(Selbst schuld, dass sie sich so viel Arbeit gemacht haben. Ich wäre auch mit weniger mehr als glücklich gewesen!)

Der Seminarraum ist warm, hell, offen, freundlich, modern.

Nebenan ein Schlafraum für alle – das kennt man ja von Tantraseminaren.

Gemütliche Bettwäsche.

Der Sinn-Raum ist super zu erreichen, eine Minute vom Bahnhof entfernt!

Perfekt!

EEY

Surya 🌞
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Ich war im Nachgang etwas überrascht, wie positiv dieses Seminar sich auf mein Wohlbefinden ausgewirkt hat. Es ist als ob eine gewisse Schwere weg ist, die ich vorher noch gespürt habe. Es hat mir richtig gut getan. Tantraseminare sind ja wie ein Entwicklungsbeschleuniger, man kommt in sehr kurzer Zeit viel weiter als mit möglichen anderen Maßnahmen (z.B. Psychotherapie). Und dieses Seminar hat wieder meine inneren Grenzen und meine Toleranz erweitert und meinen Blick auf das Leben und die Mitmenschen milde werden lassen.

Ich fühle mich körperlich und psychisch erfrischt.

Danke Euch für dieses Erlebnis von Herzen!

Susanne
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Wir haben bei Euch wunderbare Tage erlebt, die wir kaum vergessen werden und für die wir Euch sehr herzlich dankbar sind. Sie haben uns auf unserem tantrischen Weg, zu dem wir uns als Paar verbunden haben, einen weiteren großen Schritt voran gebracht. Euer fühlbar sehr durchdachtes, stimmiges Konzept und abwechslungsreiches Programm haben Schritt für Schritt bei uns das Gefühl ungezwungener Sinnlichkeit und tantrischer Nähe entstehen lassen und sukzessive gesteigert. Danke dafür! Dabei beeindruckte uns die dezente und doch immer als solche spürbare kompetente Führung von Euch beiden, mit teils jeweils unterschiedlichen Schwerpunkten, aber auch immer wieder Euch als Paar erlebbar werden lassen.

Wir glauben, beobachtet zu haben, dass Ihr in diesen Tagen in der gemeinsamen Führung zunehmend an Sicherheit gewonnen habt. Das machte Euch uns zusätzlich sympathisch und wir fanden es besonders angenehm und gemeinschaftsbildend, dass Ihr dabei die Übungen nicht nur angeleitet, sondern Euch, zum Teil auch unter der Leitung durch die/den jeweils Andere/n in sie selbst als Person mit eingebracht habt. Auch die gelungene Delegation fachlich-theoretischer Erläuterungen und anwendungsorientierter Vorstellungen an Eure Mitstreiter Theresia und Daniel erlebten wir als entspannend und als Beweis Eurer eigenen Souveränität.

Was Atmosphäre und äußeren Rahmen angeht, war ebenfalls alles perfekt:

Das gemeinschaftsbildende Schlaflager bot mit ausreichendem Platzangebot auf qualitativ hochwertigen Matratzen die Basis für, wo gewünscht, unaufdringliche Nähe bei gleichzeitiger Möglichkeit ausreichender Distanz.

Die wechselnde Tischordnung, die Achtung auf die Gemeinsamkeit des Essensbeginns und der vorherigen inneren Sammlung waren niveaubegründend und erholsam.

Und überhaupt das Essen als solches: abwechslungsreich, schmackhaft, auch für Hungrige mehr als ausreichend, spitze!

Zu einigen Inhalten im Einzelnen:

– Die wohl nachhaltigsten Gefühle bewirkte bei uns der wechselnde Massagezyklus bei verbundenen Augen aller Beteiligter. Die damit bei uns beiden hervorgerufene Konzentration auf das eigene Innere bei gleichzeitiger ganz neuer und geradezu liebevoller Verbindung mit jeder/m auch nicht identifizierter/m Einzelnen der Gruppe war unglaublich berührend – eine wunderbare Erfahrung!

– Als große Bereicherung erlebten wir, Tamia, Dein eindrucksvolles Faszienyoga. Dabei waren Deine jeweils kurzen, den Ablauf nicht hemmenden gut verständlichen Begründungserläuterungen sehr hilfreich.

– Besonders eindrucksvolle, innere Blockaden berührende Reaktionen erregten bei ihr die Atemmeditationen. Ebenso hat sie die Bewegungsmeditation nach den Himmelsrichtungen tief bewegt.
Die Musikauswahl enpfand sie während des Gesamtzeitraums dieser Tage als optimal.

– Er war tief bewegt von dem nächtlichen Erlebnis der Stöckchenverbrennung im offenen Feuer auf dem Hügel und von der ganzen, sehr feinsinnigen Inszenierung dieses Rituals.

Dietlind und Theo
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Gespannt fuhr ich einige Tage vor Silvester mit dem Zug in die Schweiz, um an einem tantrischen Jahreswechsel von Prana-Tantra in Fehraltorf in der Nähe von Zürich teilzunehmen.

Nach und nach kamen die übrigen Teilnehmer an bzw. lernte ich die schon früher Angereisten kennen. Einige kannte ich schon von einem ähnlichen Seminar einer anderen Tantra-Einrichtung ein Jahr zuvor. Die Übrigen stellten sich allesamt als sehr nett und äußerst angenehm heraus. Ich hatte das Gefühl, unser Gastgeberpaar Tamia und Joah hatte im Vorfeld eine toll zusammenpassende Gruppe ausgewählt. Jedenfalls fühlte ich mich in der Runde von Anfang an pudelwohl.

Begonnen wurde das Seminar mit einem gemeinsamen Abendessen im Seminarraum, rein vegetarisch. So sollte es auch in den folgenden Tagen bleiben. Neben Tee und Wasser wurde auch Rotwein gereicht. Das Essen war an allen Tagen hervorragend, abwechslungsreich und sehr schmackhaft. Es wurde von zahlreichen Helfern auch aus Reihen der Seminarteilnehmern mit ganz viel Liebe zubereitet.

In den folgenden Seminartagen wechselten immer wieder theoretische Einführungen und praktische bzw. aktive Sequenzen. Insgesamt eine wunderbare Mischung aus Esoterik, Yoga, Entspannungsübungen und Massagen. Probleme, Ängste oder besonders belastende Ereignisse übergaben wir die ganzen Tage über einem persönlichen Stöckchen. Ich hatte nicht erwartet, dass in diesem Seminar zum Jahreswechsel die Massagen so intim wurden. Da aber fast alle Teilnehmenden bereits vorher mehr oder weniger Tantra-Erfahrungen gesammelt hatten, gestalteten sich die Massagen als völlig problemlos.

Es fällt mir schwer, aus den unterschiedlichen Sequenzen besondere Höhepunkte herauszuheben, da ich nicht andere abwerten möchte. Alles hatte seinen Sinn und fügte sich sehr harmonisch in ein großes Ganzes ein. Trotzdem haben mich folgende Ereignisse ganz besonders berührt. Wie gesagt haben wir über die Seminartage unserem Stöckchen so einiges aufgeladen. Am Vorabend von Silvester haben wir das Stöckchen in einem sehr berührenden Ritual auf einer Anhöhe in einem nahegelegenen Wäldchen außerhalb des Ortes verbrannt und damit unsere Vergangenheit transformiert. Die sechshändige Massage zum Jahreswechsel war schon ein besonders sinnliches Erlebnis. Begrüßt haben wir das neue Jahr humorvoll mit einem erotischen Dessert, bei dem Früchte vom nackten Körper unserer Gastgeber genascht wurden. Das tänzerische Herz-Chakra-Ritual am Neujahrsmorgen war für mich sehr emotional und brach alte innere Blockaden. Zum Abschluss wunderbarer Seminartage massierten wir dann mit verbundenen Augen im Kreis alle Shakties bzw. Shivas.

Ich habe mich all die Tage sehr wohl gefühlt und sowohl das Essen als auch die Sequenzen sehr genossen. Dabei habe ich wahrgenommen, dass ich das ganze Seminar über im hier und jetzt war. Meine Gedanken sind niemals abgeschweift. Dieses Gefühl kannte ich bis dato noch nicht.

Bodo
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Den Aufbau der 4 Tage fand ich sehr ausgeglichen zwischen Bewegung, Massage, Theorie. Auch Geschlechter mäßig gut ausbalanciert.

Gut fand ich außerdem , dass der Aufbau des Tantra Seminars allen Teilnehmern gerecht wurde und der Ablauf sehr entspannt war.

Bei mir hat vermutlich die intensive Atem Meditation meine Tendenz zur Verstopfung behoben, welche mich sehr viel Überwindung und Energie gekostet hat, aber doch sehr tief ging. Das find ich sehr erstaunlich.

Da ich ja selbst mit Gruppen arbeite habe ich Anregungen mitnehmen können aus dem Faszien Yoga.

Herzlichen Dank

Gabriele
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